Seit einem Jahr fordern sieben Großstädte in der Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ „mehr Handlungsfreiheit“ beim Thema Tempolimit, seit kurzem haben sich mehr als 200 Kommunen der Initiative angeschlossen.
Seit einem Jahr fordern sieben Großstädte in der Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ „mehr Handlungsfreiheit“ beim Thema Tempolimit, seit kurzem haben sich mehr als 200 Kommunen der Initiative angeschlossen.
Die Stadtwerke München (SWM) und Augsburg (SWA) sowie die Hessing-
Seit 2015 befragt das Difu jährlich fast 200 (Ober-)BürgermeisterInnen von Kommunen ab 50 000 EinwohnerInnen nach ihren wichtigsten aktuellen Aufgaben und Herausforderungen, 144 OB haben dieses Jahr geantwortet, darunter 15 Stellvertreter. Ihre Topthemen sind Klimaschutz, Corona und mehr Wohnraum.
Über die eigene nachhaltige Entwicklung zu berichten, ist Städten und Gemeinden, zumal den kleineren Kommunen, noch nicht geläufig. Großstädten wie Nürnberg, Augsburg oder Frankfurt am Main dagegen schon. Nur: Ihre Nachhaltigkeitsberichte seien nicht miteinander vergleichbar, beklagt Wirtschaftsprofessor Andreas Fieber von der TH Rosenheim. Er hat ein Konzept entwickelt, um kommunale Nachhaltigkeitsberichte einheitlich zu gestalten – mit überschaubarem Aufwand, wie er sagt.
Studierende entfernten an der oberen Diemel Landkreis Waldeck-Frankenberg / Hochsauerlandkreis Uferbefestigungen und haben Nebengerinne und Flachwasserzonen als Aufwuchslebensraum für Jungfische, Amphibien und andere Arten angelegt.
Die längste Radschnellverbindung soll das Einzugsgebiet von 513 000 Einwohnern erreichen und durch die Bezirke Marzahn-
„Jede Kommune soll künftig die Klimaanpassung umsetzen können, die zu ihr passt.“ So hatte es die frühere SPD-Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit den kommunalen Spitzenverbänden 2021 vereinbart. An Schulzes Nachfolgerin Steffi Lemke von den Grünen ist es nun, dieses „Sofortprogramm Klimaanpassung“ den Kommunen schmackhaft zu machen.
Nimmt Deutschland das Pariser Abkommen ernst, müssen auch Landkreise, Städte und Gemeinden mitziehen. Bringt die Kommunen da ein Klimaneutralitätsziel weiter? Kaum jemand kann das besser beurteilen als Hans Hertle. Er forscht seit mehr als 30 Jahren über den kommunalen Klimaschutz.
Der Zweckverband NWL will zwischen Harsewinkel, Gütersloh und Verl den Personenverkehr auf der Teutoburger Wald-
Nach Auswertung des zweijährigen Tests auf fünf Hauptstraßen zur Verbesserung der Luft will der Senat in Berlin „Tempo 30“ dauerhaft festsetzen.
In einem Verbund-Projekt wollen der NABU und der Landkreis Verden in den nächsten 10 Jahren ein Biotopverbundsystem an der Aller schaffen.
Zum zehnten Mal gingen der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) und 20.000 Euro Projektgeld an Städte und Gemeinden. Die Sieger von 2021 heißen Stuttgart, Geestland, Fuchstal. Nominierte Kommunen auf der Shortlist waren zudem Bottrop, Göttingen, Kirchheim unter Teck, Neukirchen-Vluyn, Ascha, Markt Oberelsbach und Flecken Steyerberg.
Zum neuen Hafenentwicklungsplan in Hamburg konnten sich die Bürger vier Wochen lang online äußern.
Wer seine alte Ölheizung gegen eine Wärmepumpe austauscht, erhält von den Stadtwerken Enercity in Hannover bis 2 400 Euro Anschubfinanzierung zusätzlich zur gängigen Förderung.
Das Juli-
Eine Solarpflicht für alle Neubauten hat als erste Stadt in NRW Bonn beschlossen.
Anfang Juli haben das Bundesumweltministerium und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ein Beratungszentrum für kommunale Klima-Anpassung eröffnet.
Vom 10. bis 25. September 2021 ist Faire Woche in Hannover.
Die niedersächsische Landeshauptstadt hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Tim Bartels, Chefredakteur der UmweltBriefe, hat dazu mit der Nachhaltigkeitsleiterin Susanne Wildermann ein Interview geführt.
Der NABU fordert vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg schärfere Vorgaben für die Schifffahrt, um die Bürger besser vor Emissionen zu schützen.
Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt im Kontext des Onlinemarketings an Dynamik. Es bietet Unternehmen, die dafür Zeit und Geld investieren, die Möglichkeit, sich neu am Markt zu positionieren. Dabei sind Nachhaltigkeit und die geeignete Übermittlung nachhaltiger Aspekte kein branchenspezifisches Thema, sondern finden sich in nahezu allen Branchen wieder.
Die städtische Großmarkt Rostock GmbH ist eines der Gründungsunternehmen der Initiative Plastikfreie Stadt, die seit 2019 gegen Einweg unterwegs ist.
Zur immer dringlicher werdenden Anpassung an die Klimakrise haben das Bundesumweltministerin (BMU) und die kommunalen Spitzenverbände kürzlich einen Drei-Punkte-Plan vereinbart. Dieser sieht die Einrichtung eines Beratungszentrums, die Förderung von Anpassungsmanagerinnen und -managern und einen Wettbewerb für kommunale Lösungen vor.
465 000 Solarmodule bedecken mehr als 200 ha Ackerland zwischen Weesow und Willmersdorf im Landkreis Barnim. Die Anlage hat eine Nennleistung von 187 MW. Betreiberin EnBW hat rund 100 Mio. Euro in das Projekt investiert, ohne staatliche Förderung, wie der Konzern betont.