Urbane Waldgärten sind Grünflächen für alle
Urbane Waldgärten sind Grünflächen für alle. Foto: Waldgarten in Berlin-Britz, Waldgarten Berlin-Britz e.V.
21. Mai 2026 | Naturschutz und Biodiversität, Stadtökologie und nachhaltiges Bauen

Urbane Waldgärten: Multifunktionale Anpassung

In Kassel und Berlin gibt es die ersten Pilotprojekte für urbane Waldgärten. Sie bestehen aus mehreren Schichten essbarer Pflanzen. Dabei kombiniert man Obst- und Nussbäume, Beerensträucher sowie Gemüse und Kräuter, die von allen genutzt und geerntet werden können.

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Vogelschlag an Glasfassaden: Millionen tote Vögel jedes Jahr wegen der Spiegelung des Fensterglases
Tod an der Fensterscheibe. Der Himmel spiegelt sich an diesem Gebäude, die Fenster werden durch Vögel nicht wahrgenommen und werden so zu einem unsichtbaren Hindernis – Vogelschlag! Bei einer Kontrolle am 3. September 2019 an diesem Gebäude konnten zahlreiche Federreste sowie Federpuder an den Scheiben festgestellt werden. Foto: Schulungsgebäude des Berufsförderungswerks Koblenz in Vallendar, Rheinland-Pfalz, © Simon Mannweiler / Wikimedia Commons
7. Mai 2026 | Bürgerinfo, Naturschutz und Biodiversität

Vogelschlag an Glasfassaden: Millionen tote Vögel jedes Jahr

Immer wieder kollidieren Vogel mit unseren Glasscheiben. Allein in Deutschland sterben durch Vogelschlag jedes Jahr laut Hochrechnungen der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG VSW) hundert Millionen der gefiederten Tiere. Dabei ließen sich Opfer der Glasfassade mit einfachen Maßnahmen verhindern. Bei Neubauten können Behörden aufgrund des Bundesnaturschutzgesetzes eine Nachrüstung verlangen.

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Die Wiedervernässung von Mooren wird jetzt gefördert
Die Wiedervernässung von Mooren birgt Chancen für den Klimaschutz und die Landwirtschaft. Foto: Das fotografierte Gebiet liegt im FFH-Gebiet Altwarmbüchener Moor. © Puusterke / Wikimedia Commons
7. Mai 2026 | Klimaschutz und Klimaanpassung, Naturschutz und Biodiversität

Wiedervernässung von Mooren als Chance für Landwirtschaft und Klima

Bundesumweltminister Carsten Schneider will im großen Stil die Wiedervernässung von Mooren und die Paludikultur fördern. Er startete kürzlich ein milliardenschweres Programm, das die Renaturierung von 90 000 ha trockengelegter Moorfläche ermöglichen soll. „Die größte Unternehmung, die wir in Deutschland jemals hatten zur Wiedervernässung“, gibt der SPD-Minister an. Dafür stellt sein Haus aus dem Klima- und Transformationsfonds 1,75 Mrd. Euro bis Ende 2029 bereit.

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Der Wolf wurde auf Bundesebene ins Jagdrecht aufgenommen. Foto: NABU/Heiko Anders
Der Wolf wurde auf Bundesebene ins Jagdrecht aufgenommen. Foto: NABU/Heiko Anders
6. Mai 2026 | Naturschutz und Biodiversität

Wolf im Bundesjagdgesetz

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat sein Ziel erreicht und den Wolf ins Jagdrecht gehievt: Seinem Entwurf zur Änderung des Bundesjagd- und des Bundesnaturschutzgesetzes hat der Bundesrat zugestimmt. Damit haben die Ländern die Möglichkeit, Wolfsbestände zu regulieren. Laut Gesetz können sie, sollte ein günstiger Erhaltungszustand vorliegen, auf Grundlage von Managementplänen Wölfe schießen lassen.

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Der Verlust an Grundwasser in Deutschland ist hoch.
Der Verlust an Grundwasser in Deutschland ist hoch. Foto: AdobeStock
10. März 2026 | Naturschutz und Biodiversität

Grundwasser in Deutschland: Jeder Tropfen zählt

Deutschland gehört zu den Ländern mit den weltweit größten Verlusten an Grundwasser, ergab eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) und des Naturschutzbund Deutschland (NABU). Verantwortlich dafür seien nicht nur Wetter- und Klimaphänomene, sondern vor allem die Landnutzung.

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38. Deutscher Naturschutztag
38. Deutscher Naturschutztag in Berlin. Logo Deutscher Naturschutztag
10. März 2026 | Naturschutz und Biodiversität, Veranstaltungen

Deutscher Naturschutztag

Der 38. Deutsche Naturschutztag (DNT) stellt die vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Natur in den Mittelpunkt – sie beeinflussen unsere planetare Zukunft entscheidend. Im Fokus stehen die Grundlagen erfolgreichen Naturschutzes.

Wann: 10.-14. März 2026

Beginn: Eröffnung: 11.03.; 10:40 Uhr

Wo: Freien Universität Berlin-Dahlem

Veranstalter: Bundesverband Beruflicher Naturschutz e.V. (BBN), Bundesamt für Naturschutz, Deutscher Naturschutzring (DNR)

URL: https://www.deutscher-naturschutztag.de/

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Das Grüne Band soll Unesco Weltnaturerbe werden.
Das Grüne Band soll Unesco Weltnaturerbe werden. Foto: Luftbild vom Grünen Band zwischen Bayern und Thüringen, © BUND, Klaus Leidorf
21. Januar 2026 | Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement, Naturschutz und Biodiversität

Das Grüne Band als Welterbe: Fast lückenloses Monument

Das Grüne Band soll Weltnatur- und -kulturerbe werden. Nachdem der 1.393 km lange Biotopverbund an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze auf der nationalen Vorschlagsliste zur Unesco-Nominierung gelandet ist, gilt es nun, ein Dossier, Gutachten und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, damit das Welterbekomitee in Paris 2030 darüber befinden kann. Ein Muss dafür ist ein lückenloser Schutzstatus.

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Die Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026.
Die Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026. Foto: oresligetka/AdobeStock
19. Januar 2026 | Bürgerinfo, Naturschutz und Biodiversität

Baum des Jahres 2026: Zitterpappel

Die „Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ hat dieses Jahr die Zitterpappel (Populus tremula) gekürt. Diese Wahl soll die ökologische Bedeutung der auch als Aspe oder Espe bekannten Pionierbaumart im Klimawandel unterstreichen.

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Die EU will die Bodenqualität überwachen
Eine neue EU-Richtlinie soll die Bodenqualität überwachen und Versiegelung aufhalten. Foto: eyetronic/AdobeStock
19. Januar 2026 | Naturschutz und Biodiversität

Bodenqualität: Überwachung statt Ersosion

Die EU hat eine neue Richtlinie zur Überwachung der Bodenqualität verabschiedet, um Erosion und Versiegelung aufzuhalten. Die EU-Staaten sollen den Zustand ihrer Böden mit einheitlicher Methodik bewerten. Auch sollen sie eine Liste von Standorten erstellen, die mit Pestiziden oder PFAS kontaminiert sind.

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PFAS finden sich im Meeresschaum in Nord- und Ostsee.
PFAS finden sich im Meeresschaum in Nord- und Ostsee. Foto: Ecomare, Salko de Wolf
8. Juli 2025 | Bürgerinfo, Konsum, Abfall und Recycling, Naturschutz und Biodiversität

PFAS: Werden wir nicht mehr los

Sie werden Ewigkeitschemikalien genannt, weil diese Stoffe weder durch Bakterien, noch Wasser oder Licht abgebaut werden können: Per- und Poly-Fluorierte Alkyl-Substanzen, kurz PFAS, sind extrem langlebig und reichern sich in der Umwelt seit Jahrzehnten an – auch im Menschen. Deshalb sind PFAS so gefährlich.

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Moore in Berlin: Hier Hakenfelde Moor, genauer gesagt das Naturschutzgebiet Teufelsbruch und Nebenmoore
Moore in der Kommune werden im Klimaschutz immer wichtiger. Zu Sehen ist der Übergang von geschlossenem Wald ins Hakenfelde Moor im Naturschutzgebiet Teufelsbruch im Norden Berlins. Foto: Malte Senska / Wikimedia Commons
10. Juni 2025 | Klimaschutz und Klimaanpassung, Naturschutz und Biodiversität

Moore in der Kommune: versunkene Seen wiederbeleben

Es gibt noch keinen klaren Auftrag der Politik, trocken gelegte Moorböden hierzulande großflächig wieder nass zu machen. Die nationale Moorschutzstrategie von Ende 2022 setzt auf das Prinzip der Freiwilligkeit. Dabei nennt die EU-Wiederherstellungs-VO explizite Moor-Wiedervernässungsziele. Städte und Landkreise besetzen auch schon Stellen für ein kommunales Moormanagement.

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Verschiedene Schutzgebiete dienen in Deutschland den Naturschutz
Verschiedene Schutzgebiete dienen in Deutschland dem Naturschutz: Foto: Fabian Ibelherr/AdobeStock
14. Februar 2025 | Bürgerinfo, Naturschutz und Biodiversität

Naturschutz in Deutschland: Inseln im Meer der Landschaft

Um dem weltweit grassierenden Artensterben entgegenzutreten, haben sich die Vereinten Nationen Ende 2022 in Montreal darauf geeinigt, bis 2030 knapp ein Drittel der Erdoberfläche unter Schutz zu stellen. Dieses sogenannte 30×30-Ziel erfordert in den kommenden Jahren auch für Deutschland erhebliche Anstrengungen im Naturschutz. Schutz von mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen bis 2030 sowie Wiederherstellung von 30 Prozent der geschädigten Ökosysteme: Wieviel davon ist hierzulande schon geschafft?

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Wildnisgebiet in Deutschland z.B. Königbrücker Heide in Sachsen
Die Königsbrücker Heide in Sachsen ist eins der Wildnisgebiete in Deutschland: Foto: Silbergrasflur in der Königsbrücker Heide, © Jonas Kreische über Wikimedia Commons
14. Januar 2025 | Naturschutz und Biodiversität

Wildnisgebiete: Mehr davon ist drin

Die Bundesregierung strebt in ihrer Biodiversitätsstrategie von 2007 an, bis 2020 zwei Prozent der Gesamtfläche Deutschlands als Wildnis auszuweisen. Das ist nicht mal zur Hälfte geschafft, wie jetzt eine Studie genaustens bemessen hat. Danach lässt sich bisher nur 0,62 Prozent der deutschen Landesfläche als Wildnis bezeichnen. Aber die Studie macht auch klar: Es gibt noch sehr viel Potenzial.

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Der Wald entwickelt sich von einer CO2-Senke zu einer CO2-Quelle.
Der Wald entwickelt sich von einer CO2-Senke zu einer CO2-Quelle. Foto: Joe Lorenz Design/AdobeStock
19. November 2024 | Klimaschutz und Klimaanpassung, Naturschutz und Biodiversität

Wald: natürliche Senke perdu

Der Zustand des deutschen Waldes ist nicht gut. Er wird immer mehr von einer CO2-Senke zur CO2-Quelle. So werden sich die Ziele der Bundesregierung zum natürlichen Klimaschutz nicht einhalten lassen.

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Wie steht es um die Artenvielfalt in Deutschland. ein Faktencheck.
Wie steht es umdie Artenvielfalt in Deutschland? Ein Faktencheck mit über 150 Autorinnen und Autoren gibt Auskunft. Foto: Coco/AdobeStock
14. Oktober 2024 | Naturschutz und Biodiversität

Faktencheck Artenvielfalt: Wie steht es um die Biodiversität?

Der „Faktencheck Artenvielfalt“ ist eine mehr als 1000-seitigen Bestandsaufnahme der Biodiversität in Deutschland. Darin haben etwa 150 Autorinnen und Autoren den Stand des Wissens zusammengetragen für die fünf Lebensräume Acker und Wiesen, Wälder, Binnengewässer und Auen, Küste sowie urbane Räume.

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Für den Dodo kommen die Biodiversitätsindikatoren und das Renaturierungsgesetz zu spät.
Für den Dodo kommen die Biodiversitätsindikatoren und das Renaturierungsgesetz zu spät. Er gilt als Symbol für das vom Menschen verursachte Artensterben. Foto: bennymarty/AdobeStock, KI-generiert
17. Juli 2024 | Bürgerinfo, Naturschutz und Biodiversität

Biodiversitätsindikatoren: Kampf gegen das Artensterben

Unwiederbringlich tot heißt im Englischen „dead as a Dodo“. Die truthahngroße Taubenart, die nur auf Mauritius vorkam, war weniger als 100 Jahre nach ihrer Entdeckung durch holländische Seefahrer Ende des 17. Jahrhunderts ausgerottet. Heute ist der Dodo ein Symbol für das Artensterben. Denn mehr Arten als je zuvor sind vom Aussterben bedroht. Dem entgegentreten will nun ein zentrales Vorhaben der EU, um Ökosysteme zu schützen und wieder herzustellen: das Nature Restoration Law oder Renaturierungsgesetz. Ausschlaggebend für die Bewertung der Situation sind sogenannte Biodiversitätsindikatoren.

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Wegen des Klimawandels gibt es immer mehr Hochwasser
Die Häufigkeit und die Intensität von Hochwässern steigt. Foto: mbruxelles/AdobeStock, KI-generiert
10. Juli 2024 | Klimaschutz und Klimaanpassung, Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement, Naturschutz und Biodiversität

Hochwasser: Wie können sich Kommunen auf Starkregen vorbereiten

Die Intensität und Häufigkeit von Hochwässern steigt mit dem Klimawandel. Wie können sich Städte und Gemeinden auf diese Starkregenereignisse vorbereiten, wie ihre Resilienz gegenüber Extremwetterlagen in Deutschland stärken?

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Der deutsche Wald als Dauerpatient
Die Folgen des Klimawandels, Dürre, Stürme, der Borkenkäfer: Der deutsche Wald ist ein Dauerpatient. Foto: Countrypixel/AdobeStock
10. Juni 2024 | Naturschutz und Biodiversität

Der deutsche Wald als Dauerpatient

Die Ergebnisse der aktuellen Waldzustandserhebung zeigen: Der deutsche Wald ist ein Dauerpatient. Die Folgen des Klimawandels und der zu intensiven Bewirtschaftung machen ihm zu schaffen. Kann ein neues Bundeswaldgesetz da Abhilfe schaffen?

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Unkraut, wie hier blühender Giersch, ist ökologisch sinnvoll und oft essbar.
Giersch ist z.B. ein essbares Unkraut. Foto: orestligetka/AdobeStock
20. März 2024 | Bürgerinfo, Naturschutz und Biodiversität

Tag des Unkrauts: Vielfalt an Weg und Wiesen

„Unkraut vergeht nicht“, lautet ein altes Sprichwort? Doch was sind eigentlich Unkräuter? Nun ja, in jedem Fall farbenfrohe Pflanzen. Nur dass sie im Garten und auf dem Acker oft unerwünscht sind, weil sie sich schnell ausbreiten und dominieren. Dabei sind einige dieser Wildkräuter ökologisch besonders wertvoll, tragen zur Biodiversität bei und geben Insekten Nahrung. Für uns Menschen sind sie eher „Beikräuter“, häufig aber auch eine imposante Augenweide.

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Überwindet der Wolf einen Herdenschutzzaun soll er auch ohne Gentest erlegt werden dürfen.
Neuer Vorschlag des BMU: Überwindet der Wolf einen Herdenschutzzaun soll er auch ohne Gentest erlegt werden dürfen. Foto: Reise- und Naturfoto / AdobeStock
17. November 2023 | Naturschutz und Biodiversität

Der Wolf: Schnellschuss zum Herdenschutz

Die Wolfspopulation in Deutschland wächst – und auch die Zahl gerissener Weidetiere. Um die damit
einhergehenden finanziellen, aber auch emotionalen Schäden betroffener Nutztierhalter wieder gutzumachen, hat Umweltministerin Steffi Lemke jetzt einen Vorschlag an die Länder unterbreitet: Überwindet der Wolf einen Herdenschutzzaun, darf er innerhalb von 21 Tagen im Umkreis von einem Kilometer um den Ort des ersten Risses erlegt werden – ohne dass ein genetischer Test vorliegen muss.

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Der Kiebitz ist Vogel des Jahres 2024.
Der Kiebitz ist Vogel des Jahres 2024. Foto: AdobeStock/BAHADIR YENICERI
14. November 2023 | Bürgerinfo, Naturschutz und Biodiversität

Der Kiebitz ist Vogel des Jahres 2024

Kiebitz, Rauchschwalbe, Rebhuhn, Steinkauz und Wespenbussard standen dieses Mal zur Wahl. Von den knapp 120000 abgegebenen Stimmen entschieden sich 33 289 oder 27,8 Prozent für Vanellus vanellus. Der Kiebitz bekam 2021 sogar 43 227 Befürworter, doch mehr Sympathie genossen damals Rauchschwalbe und Rotkehlchen. Anno 1996 hatte der NABU den bedrohten Wiesenbrüter bereits zum Jahresvogel auserkoren.

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Europas einzige Schildkrötenart, die Sumpfschildkröte Emys orbicularis, ist vom Aussterben bedroht.
Europas einzige Schildkrötenart, die Sumpfschildkröte Emys orbicularis, ist vom Aussterben bedroht. Foto: Wolfgang Simlinger, www.simi.at
10. Juli 2023 | Bürgerinfo, Naturschutz und Biodiversität

Wo leben Lurche und Reptilien?

Umwelt- und Artenschützer wollen mithilfe der Bürgerinnen und Bürger herausfinden, welche Lebensräume hierzulande sich Reptilien und Amphibien erhalten und erobern konnten. Die Bürgerinnen und Bürger sollen Funde fotografieren und melden.

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Wasser wird knapper in Deutschland.
Die anhaltende Trockenheit führt auch in Deutschland in den Sommermonaten zu Wasserknappheit, wie hier im Rhein. Foto: alfotokunst/AdobeStock
9. März 2023 | Bürgerinfo, Naturschutz und Biodiversität

Tag des Wassers: Wenn Dürre normal wird

Sauberes Wasser jederzeit in hochwertiger Qualität – das ist hierzulande nicht mehr selbstverständlich. Nach mehreren Dürrejahren ist Deutschland trocken. In den Sommermonaten werden die Böden künftig stärker austrocknen als in der Vergangenheit. Heiße Tage werden zunehmen und damit auch der Durst der Privathaushalte. Das bedeutet: Alle müssen sich erhöhtem Wasserbedarf anpassen.

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Ein Ziel auf dem Weltnaturschutzgipfel ist die Wiedervernässung der Moore.
Ein Ziel auf dem Weltnaturschutzgipfel ist die Wiedervernässung der Moore. Foto: chesterF/AdobeStock
18. Januar 2023 | Naturschutz und Biodiversität

Weltnaturschutzgipfel: Montreal meets Moor

Der Weltnaturschutzgipfel (UN Convention on Biological Diversity) war für die einen ein Meilenstein. Die anderen kritisieren, dass die vereinbarten 23 Ziele zu unkonkret seien, nicht ausreichten und das zur Verfügung gestellte Geld nicht ausreiche in Anbetracht des gravierenden Artensterbens.

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