Klimaanpassung in Kommunen z.B. durch Begrünung von Hausdächern und -fassaden.
Klimaanpassung wird in Kommunen zur wachsenden Herausforderung.
13. April 2021 | Aktuelles

Klimaanpassung in Kommunen: Drei-Punkte-Plan

Zur immer dringlicher werdenden Anpassung an die Klimakrise haben das Bundesumweltministerin (BMU) und die kommunalen Spitzenverbände kürzlich einen Drei-Punkte-Plan vereinbart. Dieser sieht die Einrichtung eines Beratungszentrums, die Förderung von Anpassungsmanagerinnen und -managern und einen Wettbewerb für kommunale Lösungen vor.

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Verkehrswende: Pkw kosten mehr als Viele denken.
Autos kosten mehr als viele denken. Ein Umstieg auf klimafreundliche Alternativen kann sich lohnen. Foto: AdobeStock
8. April 2021 | Aktuelles

Verkehrswende: Jeden Tag neu entscheiden

Ein Auto zu besitzen, ist deutlich teurer als viele denken. Dass sich der Umstieg auf klimafreundliche  PKW-Alternativen auch finanziell rechnen kann, will ein neuer Service des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) deutlich machen. Dessen Check vergleicht alte und neue Fortbewegungsmittel und deckt die tatsächlichen Kosten neben dem Kaufpreis auf.

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Cover der UmweltBriefe im April
Die UmweltBriefe im April u.a. mit den Themen Atomausstieg, Klimaanpassung u.v.m.
6. April 2021 | Neuerscheinungen

UmweltBriefe im April 2021

Die UmweltBriefe sind ein unabhängiger Informationsdienst, der monatlich über Trends und Perspektiven aus dem Umweltbereich informiert. Die Themen im April 2021 sind u.a.:  Wie rigoros ist der Atomausstieg Deutschlands wirklich?, die überarbeitete Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie und die Rolle der Kommunen, Klimaanpassungs-Konzepte, Trend: Elektro-Bus u.v.m.

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Klimaschutz durch Videokonferenzen funktioniert nur, wenn sie Dienstreisen ersetzen.
Klimaschutz durch Videokonferenzen funktioniert, wenn sie Dienstreisen ersetzen. Foto: AdobeStock
25. März 2021 | Aktuelles

Klimaschutz durch Zoom, Teams & Co

Seit 20 Jahren ist die Technik dazu vorhanden, doch erst seit der Corona-Krise kommen Videokonferenzen verstärkt zum Einsatz. Und sie sind mit nur rund 1 kg CO₂-Ausstoß am Laptop, Rechner oder Tablet deutlich klimafreundlicher als Dienstreisen mit Flugzeug, Auto oder Bahn. Doch werden Geschäftsreisende auch nach der Pandemie dabei bleiben?

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Symbolbild für Mobilitätsgesetz: Fußgänger in der STadt
Das Berliner Mobilitätsgesetz nimmt die Fußgänger in den Blick. Foto babaroga/AdobeStock
15. März 2021 | Aktuelles

Mobilitätsgesetz: Berlin geht voran

Gehwege wurden in den Kommunen früher mehr so als Resterampen des Straßenraums behandelt. Erst seit wenigen Jahren werden die Belange der Fußgänger diskutabler – bis hin zum ersten deutschen Fußverkehrsgesetz, das am 28. Januar im Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet wurde. Es ist nun verankert als vierter Baustein im Berliner Mobilitätsgesetz, das seit zweieinhalb Jahren langsam zwar, aber sicher in Bewegung kommt.

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Cover der UmweltBriefe im März 2021
Titelthema der UmweltBriefe im März: Berlin geht mit erstem Fußverkehrsgesetz voran.
1. März 2021 | Neuerscheinungen

UmweltBriefe im März 2021

Die UmweltBriefe sind ein unabhängiger Informationsdienst, der monatlich über Trends und Perspektiven aus dem Umweltbereich informiert. Die Themen im März 2021 sind u.a.: mit dem ersten deutschen Fußverkehrsgesetz geht der Berliner Senat voran, Münsteraner Stadtrat beschließt Gemeinwohl-Ökonomie, Gewässerschutz: vierte Reinigungsstufe bei Kläranlagen, Insektenschutzgesetz: Aus für Glyphosat, u.v.m

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Symbolbild für Klimaschutz im Alltag: eigene CO2- Bilanz
Die CO2-Bilanz eines Haushalts lässt sich mit einigen Tipps deutlich reduzieren. Grafik: AdobeStock
23. Februar 2021 | Aktuelles

Klimaschutz im Alltag: eigene CO2-Bilanz halbierbar

Die Klimakrise betrifft uns alle, und Klimaschutz geht alle an – eine Gemeinschaftsaufgabe, wie es so schön heißt. Aber wie und was kann man wirklich tun, um klimaneutral zu leben? Bringt es überhaupt etwas, wenn wir hier und da mal Energiesparlampen einschrauben oder auf Ökostrom umsteigen? Oder ist Klimaschutz im Alltag zu kompliziert, zu aufwändig und teuer?

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Symbolbild zur Überfischung der Meere: Karpfen kann man essen
Der Karpfen gilt als einer der wenigen Fische, die man bedenkenlos essen kann. Foto: AdobeStock
16. Februar 2021 | Aktuelles

Fischratgeber: Jeder Fisch zählt

Die Überfischung der Meere hat ein dramatisches Ausmaß erreicht. 93 Prozent der weltweiten Fischvorkommen sind überfischt oder bis an die Grenzen befischt. Welche Fische noch guten Gewissens verspeist werden dürfen und welche nicht mehr auf den Teller sollten, erfahren Sie im Fischratgeber des WWF.

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Der CO2-Preis gilt ab Januar 2021.
Seit Januar 2021 steigt der Preis für fossile Brennstoffe jährlich. Grafik: j-mel/AdobeStock
9. Februar 2021 | Aktuelles

CO2-Preis: Funke für mehr Klimaschutz

Seit Januar 2021 sollen klimaschädliche Brennstoffe von Jahr zu Jahr immer teurer werden. Denn die von Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel verursachten CO2- Emissionen bekommen einen Preis – den CO2-Preis. Der liegt im Jahr 2021 bei 25 Euro pro Tonne CO2 und soll bis 2025 schrittweise auf 55 Euro klettern.

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Die Agrarreform soll die Landwirtschaft aus der Krise holen.
Eine EU-Agrarreform soll die Landwirtschaft grüner machen. Foto: AdobeStock
5. Februar 2021 | Aktuelles

Agrar-Reform: Landwirtschaft in der Krise

Die Mitgliedstaaten der EU stellen in den kommenden Monaten die Weichen für die gemeinsame Agrar-Politik (GAP) der nächsten sieben Jahre. Es geht um viel: Nicht weniger als eine Agrar-Reform steht zur Debatte. Ihren nationalen Eco-Schemes-Plan muss die Bundesregierung bis Ende dieses Jahres festlegen und der EU-Kommission vorlegen. Die Regeln sollen 2023 in Kraft treten.

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Titelthema der UmweltBriefe im Februar: Ökologische Landwirtschaft
Die Titelthemen der UmweltBriefe im Februar
3. Februar 2021 | Neuerscheinungen

UmweltBriefe im Februar 2021

Die UmweltBriefe sind ein unabhängiger Informationsdienst, der monatlich über Trends und Perspektiven aus dem Umweltbereich informiert. Die Themen im Februar 2021 sind u.a.: BMU-Agrarkongress, Landwirtschaft in der Krise, Klimawandel und Ernährung, Energiekommune Wuppertal, die Zukunft der Bio-Städte, u.v.m

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Cover der Digital-Ausgabe des Nachhaltigkeitsjournals UmweltBriefe
Die UmweltBriefe gibt es jetzt auch als E-Paper im Digital-Abo.
25. Januar 2021 | Aktuelles

Praxiswissen für nachhaltiges Handeln – jetzt digital

Die UmweltBriefe sind ein unabhängiges Nachhaltigkeitsjournal, das seine Leser einmal im Monat unterhaltsam über Trends und Perspektiven im kommunalen Umwelt- und Klimaschutz informiert. Ob im Homeoffice oder mobil: Die renommierte Zeitschrift ist jetzt auch papierlos und ressourcenschonend als E-Paper im Digital-Abo erhältlich.

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Steak mit eingestanzter Weltkarte als Symbolbild für den Fleischatlas.
Der neue „Fleischatlas“ der Böll-Stiftung wirft ein Blick auf den weltweiten Fleischkonsum. Foto: AdobeStock/pathdoc
22. Januar 2021 | Aktuelles

Fleischatlas 2021: Die Jugend isst politisch

Massentierhaltung und Höfesterben, Antibiotika- und Pestizid-Einsatz sowie Sojafutterimporte und Schweinexporte schreiten ungebremst voran. Gründe genug für die Heinrich-Böll-Stiftung, mit einem weiteren „Fleischatlas“ auch 2021 Aufklärungsarbeit zu leisten.

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Symbolfoto zum Pariser Klimaabkommen: Weltkugel liegt im grünen Gras
Das Pariser Klimaabkommen jährt sich zum fünften Mal: Zeit für eine Bilanz. Foto: Stockwerk-Fotodesign/Fotolia
19. Januar 2021 | Aktuelles

Fünf Jahre Pariser Klimaabkommen

Fünf Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen steigen die Konzentrationen von Treibhausgasen in der Atmosphäre zwar weiterhin an, dennoch herrscht mittlerweile wieder so etwas wie „Klima-Optimismus“, dass die Ziele des internationalen Agreements erreichbar seien. Oder ist das Abkommen nur auf dem Papier ein Erfolg?

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Die UmweltBriefe im Januar 2021
12. Januar 2021 | Neuerscheinungen

UmweltBriefe im Januar 2021

Die UmweltBriefe sind ein unabhängiger Informationsdienst, der monatlich über Trends und Perspektiven aus dem Umweltbereich informiert. Die Themen im Januar 2021 sind u.a.: Pariser Klimaabkommen, synthetischer Sprit, Best-Practice: Energiekommune Oldenburg, Klimatraining in Münster, Green Deal vor Ort u.v.m.

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Seit November können Produkte freiwillig mit dem Nutri-Core gekennzeichnet werden. Bild: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
15. Dezember 2020 | Aktuelles

Nutri-Score: Botschaft auf den ersten Blick

Ist dieses oder jenes Fertigprodukt eigentlich gesund oder nicht? Diese Frage stellt sich im Supermarkt immer wieder neu. Nährwerttabelle und Zutatenliste auf der Verpackung sind selten verständlich. Ab November 2020 ist der Weg frei für ein Farb- und Buchstabensystem, das schnell erkennen lässt, ob die Ware gesund oder eher ungesund ist: der Nutri-Score.

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Um die Klimaziele zu erreichen, muss der Anteil an Erneuerbaren deutlich steigen. Foto: Soonthorn/AdobeStock
10. Dezember 2020 | Aktuelles

Mehr Erneuerbare braucht das Land – viel mehr

Wie kann Deutschland klimaneutral werden? Zwei Studien darüber erregen derzeit die Gemüter. Die eine, wie man bereits 2035 bei null CO2 ankommen kann, hat das Wuppertal-Institut für Fridays for Future geschrieben. An der anderen, Klimaneutralität erst 2050, haben die Wuppertaler ebenfalls mitgestrickt, zusammen mit Prognos und Öko-Institut im Auftrag der beiden Agoren Energie- und Verkehrswende und der Stiftung Klimaneutralität. 

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Bild aus einem Lexikon als Symbolbild für Klimaneutralität
Klimaneutral, CO2-neutral oder treibhausgasneutral? Foto: AdobeStock
7. Dezember 2020 | Bartels Blog

Hauptsache auf null runter

Klimaneutral, CO2-neutral, sch…egal? Keineswegs. Diese Unterscheidung ist bedeutsam. Es kursiert auch noch ein dritter Begirff, die Treibhausgasneutralität. CO2-Neutralität ist nicht Treibhausgasneutralität. Vielmehr trachtet sie ausschließlich danach, CO2 zur Strecke zu bringen. Dagegen will Treibhausgasneutralität alle klimawirksamen Gase egalisieren. Das ist bis 2050 das explizite Ziel der Bundesregierung.

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Bild von Kinderarbeit als Symbolbild für die Notwendigkeit eines Lieferkettengesetzes.
In Deutschland tut sich die Politik schwer, verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen z.B. gegen Kinderarbeit in einem Lieferkettengesetz zu formulieren. Foto: AdobeStock
12. Juni 2020 | Aktuelles

Lieferkettengesetz verschleppt

Aus einem Bericht der UN-Organisationen UNICEF und ILO geht hervor, dass COVID-19 und die damit einhergehenden Folgen mehr Kinder in ausbeuterische und gefährliche Arbeitsverhältnisse zwingen. Aber gerade in Deutschland tut sich die Politik schwer, verbindliche gesetzliche Rahmenbedingungen in einem Lieferkettengesetz zu formulieren.

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Einkaufswagen, der auf einer Tastatur steht, als Symbolbild für Onlineshopping
Seine schlechte Ökobilanz verdankt der Onlinehandel nicht zuletzt den vielen Retouren. Foto: AdobeStock
24. November 2020 | Aktuelles

Onlineshopping: Retouren vermeiden

Onlineshopping ist bequem und gerade in der Vorweihnachtszeit beliebt. Mit besonderen Angeboten zum Black Friday oder Cyber Monday gibt der Handel zusätzliche Kaufanreize. Doch, im Internet zu bestellen, zieht enormen Transport- und Verpackungsaufwand nach sich. Bei den meisten Händlern ist das Zurückschicken der bestellten Ware kostenlos möglich  – das erhöht aber die Umweltbelastung.

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Der Igel als Symbolbild für die Artenvielfalt von Säugetieren in Deutschland
Der Igel steht unter Deutschlands Säugetieren neuerdings auf der „Vorwarnliste“. Vor zehn Jahren galt das stachlige Tier noch als „ungefährdet“. Die Rote Liste offenbart alle 10 Jahre, wie es um die Artenvielfalt steht. Foto: AdobeStock
17. November 2020 | Aktuelles

Artenvielfalt: Alarmstufe Rot

Artensterben und Artenvielfalt bei Kegelrobbe, Dachs, Biber & Co.: Die neue Rote Liste offenbart, welche Säugetiere in Deutschland akut vom Aussterben bedroht sind und bei welchen Arten sich die Population erholt.

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Eine Frau öffnet zum Lüften ein Fenster.
Lüften wird in der Pandemie zum Gesundheitsfaktor. Foto: GinaSanders/AdobeStock
10. November 2020 | Aktuelles

Lüften: auf Durchzug schalten

Vor der Coronapandemie galt das Lüften in Räumen vor allem dazu, ein behagliches Klima zu schaffen und dem Schimmel vorzubeugen. Die Wohlfühl-Faktoren Temperatur, Luftfeuchte, Geruchsbelastung und Schadstoffgehalt zu optimieren, hat jeder selbst in der Hand. Doch nun tritt dort, wo sich viele in einem Raum aufhalten, ein weiterer Gesundheitsfaktor auf den Plan, der das Fenster-Aufreißen zum Zwang macht: die Aerosol-Übertragung.

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Karte von Deutschland, auf der Fässer mit Atommüll die Atommüll-Endlagerung symbolisieren.
Wohin mit dem Atommüll? Die Endlagerungsfrage ist noch lang nicht gelöst. Foto: AdobeStock
14. Oktober 2020 | Aktuelles

Atommüll-Endlagerung: weiße Flecken im Glück

Nur so viel steht schon fest: Der hochradioaktive Abfall in Deutschland wird nicht dauerhaft übertage bewacht, wird nicht im Meer entsorgt (möglicherweise aber drunter) oder im Weltall. Und wird auch nicht in Endlager anderer AKW-Staaten exportiert. Sicher ist, dass Deutschlands Atommüll in den eigenen Grenzen unter die Erde gebracht wird – aber nicht in den Salzstock von Gorleben.

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Der ÖPNV muss nach dem Lockdown Fahrgäste wieder an Bord holen. Foto: Die Linie 1 in Berlin-Kreuzberg; AdobeStock
9. Oktober 2020 | Bartels Blog

Kampf gegen Carantäne

„Das lange Elend: der Kampf um den ÖPNV“, hieß es mal Ende der 90er. Nun kämpfen die Öffis um ihre Fahrgäste, denn die Auslastung nach dem pandemiebedingten Lockdown liegt erst wieder bei 60 -70%. Um sie wieder zurückzuholen, fahren die Verkehrsunternehmen derzeit eine Großkampagne namens #BesserWeiter. Das ist gut gemeint. Aber ist es auch gut gemacht und wirksam?

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