Porentief rein sein und frisch duften soll unsere Wäsche. Küche, Geschirr und alle Räume hätten wir gern blitz-
Porentief rein sein und frisch duften soll unsere Wäsche. Küche, Geschirr und alle Räume hätten wir gern blitz-
Seit 2015 müssen Städte und Gemeinden den Bürgerinnen und Bürgern anbieten, ihren Bioabfall zu trennen. So will es das Kreislaufwirtschaftsgesetz. Es verpflichtet in § 11 Abs. 1 Abfallerzeuger und öffentliche Entsorger dazu, Garten-
Brot, Brötchen, Kleingebäck und Kuchen zählen nach Obst und Gemüse zu den am häufigsten weggeworfenen Lebensmitteln. Während im Essensmüll privater Haushalte etwa 14 Prozent auf Backwaren entfallen, bleibt in manchen Geschäften etwa jedes fünfte Getreideerzeugnis liegen, wird also nicht mehr verkauft.
Immer wieder Superlative, im Guten wie im Schlechten – so präsentiert sich jedes Jahr neu der Papieratlas der Initiative Pro Recyclingpapier. Die Ökopapierquote der am Wettbewerb teilnehmenden Kommunen wird immer größer – erstmals wurde auch bei Landkreisen nachgefragt. Doch der Papierverbrauch wird nicht weniger.
Sie haben zu Hause oder im Büro schwarze oder grüne Flecken an den Wänden? Es riecht muffig, modrig? Dann sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen, denn das sind höchstwahrscheinlich Schimmel, genauer Schimmelpilze.
Wie lassen sich ein schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen und gleichzeitig ein hoher Lebensstandard erreichen? Dies beleuchtet die Deutsche Bundesstiftung Umwelt anhand einer Strategie zur ressourceneffizienten Werkstofftechnologie.
Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 1,7 Millionen Tonnen neue Elektrogeräte und mehr als 24 Millionen Smartphones verkauft. Vom anfallenden Elektroschrott werden aber nur etwa vierzig Prozent korrekt gesammelt, wie die Deutsche Umwelthilfe in einer Studie herausgefunden hat.
Das UBA untersuchte den Umsatz grüner Produkte anhand der Marktentwicklung bekannter Umweltsiegel. Im Papiersegment beispielsweise seien rund 17 Prozent der Hygienepapiere Blaue-Engel-Produkte, Marktanteile wie auch Umsätze hätten seit 2012 leicht zugelegt. Umweltlabel sind der Studie zufolge vor allem dann erfolgreich, wenn man mit den grünen Produkten auch Geld sparen könne. Und: Wenn der Staat die Label durch Gesetze fördert.