Cover UmweltBriefe Oktober 2026
Cover UmweltBriefe Oktober 2026
29. September 2026 | Aktuelle Ausgabe

UmweltBriefe im Oktober 2026

Die  UmweltBriefe erscheinen im Oktober 2026 u. a. mit folgenden Themen:

TITELTHEMA: Klimaanpassung wird sichtbar

Mehr als 400 Veranstaltungen fanden in diesem Jahr während der „Woche der Klimaanpassung“ statt. Vielerorts zeigte sich, wie unterschiedlich Kommunen und Regionen auf Hitze, Trockenheit und andere Folgen des Klimawandels reagieren. Wie es aktuell um die Anpassung in Deutschland bestellt ist, sagen Expertinnen vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und von den Universitäten Bonn und Stuttgart.

PERSPEKTIVEN: Das Graue fürs Grüne

Gerade in heißen, trockenen Sommern wie dem vergangenen wird deutlich: Sauberes Trinkwasser ist ein kostbares Gut. Dieses Wasser in großem Stil zur Bewässerung von Grünanlagen, Gebäudebegrünung oder Gärten zu nutzen, kann auf Dauer keine Lösung sein. Tatsächlich gibt es deutlich nachhaltigere Alternativen: beispielsweise das Grauwasser zu nutzen.

TRENDS: Großwärmepumpen: Neue Quellen für die Fernwärme

Großwärmepumpen sind stark im Kommen. Praxisberichte zeigen, dass die erschließbaren Wärmequellen und die Kombinationsmöglichkeiten äußerst vielfältig sind. Doch auch die Stromquelle spielt eine wichtige Rolle.

INTERVIEW: KI in Kommunen: „Menschliche Begegnung wird wertvoller“

Franz-Reinhard Habbel berät Städte und Gemeinden in Sachen Digitalisierung und beim Einsatz künstlicher Intelligenz. Im Interview klärt Habbel darüber auf, warum viele Kommunen digital noch nicht dort sind, wo sie sein könnten – und weshalb KI trotzdem schon jetzt in die Rathäuser gehört.

NATURSCHUTZ: Hitzewellen in Gewässern

Deutschland erlebte vergangenen Sommer mehrere Hitzewellen. Diese sind auch für Gewässerökosysteme gefährlich. Kommunen reagierten mit dem Verbot, Wasser abzupumpen – und erklärten dies wie z.B. die Bezirksregierung Münster explizit mit dem Ziel, „Tiere und Pflanzen zu schützen“.

BÜRGERINFO: Rechenzentren: KI nutzen, aber Strom sparen

Jede KI-Anfrage benötigt Rechenleistung in großen Rechenzentren – und die verbraucht viel Strom. Wer KI bewusst nutzt, kann ihren Energiebedarf aber zumindest begrenzen.


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