Die UmweltBriefe im Juni Cover
Titelthema der UmweltBriefe im Juni ist der Wald.
10. Juni 2024 | Alte Ausgaben

UmweltBriefe im Juni 2024

Die  UmweltBriefe erscheinen im Juni 2024 u.a. mit folgenden Themen:

TITELTHEMA
Der Wald als Dauerpatient

„Der Wald entwickelt sich zum Dauerpatienten“, sagte Mitte Mai Bundesforstminister Cem Özdemir bei der Vorstellung der Waldzustandserhebung 2023. Tatsächlich ist der deutsche Wald schon seit mehr als zwanzig Jahren krank, liest man in frühere Schadensberichte und deren Bewertung.

GOOD PRACTICE
Alles(s) für die Artenvielfalt
Damit in Zeiten urbaner Nachverdichtung noch Platz für Biodiversität bleibt, braucht es neben größeren Biotopen möglichst viele kleinere Oasen der Artenvielfalt. Sie schaffen als „Trittsteine“ nicht nur Lebensraum, sondern dienen auch der Vernetzung. Wie das Schule machen könnte, erprobt München im Verbundprojekt „BioDivHubs – Biodiversität ins Quartier“

INTERVIEW
„Vollständiges Recycling ist nicht zu erreichen“
Das chemische Recycling von Kunststoffen hat es in den Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung geschafft. Doch was die Technik kann und ob sie ökologisch sinnvoll ist, bleibt umstritten. Das chemische Recycling komme als Ergänzung zum Zuge, wenn mechanisches Recycling nicht geeignet sei, sagt Ralf Düssel vom Verband der Kunststofferzeuger in Deutschland im Gespräch mit den UmweltBriefen.

PERSPEKTIVEN
Solarthermie kann Wärmenetze füttern
Zur Dekarbonisierung von Wärmenetzen setzen Energieversorger in Deutschland zunehmend auch auf Solarthermie. Eine wachsende Zahl solcher Projekte belegt nun, dass Solarthermie nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch erste Wahl sein kann.


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