Die UmweltBriefe erscheinen im September 2025 u.a. mit folgenden Themen:
TITELTHEMA
Viel Lärm und Mief um Flottenlimits
Neues aus Brüssel: Vom Jahr 2030 an sollen für Firmenflotten und Mietwagen nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zugelassen werden. Dabei hat die EU-Kommission doch gerade erst Deutschlands Automobilhersteller vor drohenden Milliardenstrafen wegen Überschreiten der Emissionsminderungsziele verschon und ihnen mehr Zeit gelassen, ihre CO2-Flottengrenzwerte zu erfüllen. Der Aufschrei aus dem VDA kam prompt. Auch das Bundesverkehrsministerium unter ihrem neuen Chef Patrick Schnieder hat bereits Widerstand angekündigt.
KLIMAKOMMUNIKATION
Wie mit Desinformationen umgehen?
Falsche oder fehlerhafte Aussagen begegnen einem in den Gremien der Kommunalpolitik, auf öffentlichen Veranstaltungen, aber auch bei Kolleg:innen in der Verwaltung. Personen, die diese Fake News auf kommunaler Ebene verbreiten, tun dies häufig im Glauben daran, dass sie stimmen oder zumindest stimmen könnten. Die eigentlichen Urheber der Falschinformationen wiederum haben großes Interesse daran, dass ihre Aussagen Verbreitung finden.
INTERVIEW 1 KOMMUNALES KLIMASCHUTZMANAGEMENT
„Der erste Schritt ist, das Thema ernst zu nehmen“
Im Grunde sollten alle Städte in Deutschland einen Hitzeaktionsplan erstellen. Er ist der zentrale Baustein für die kommunale Anpassung an die zunehmenden Hitzephasen, mit denen wir zunehmend konfrontiert sind. So das Fazit von Moritz Ochsmann vom Zentrum Klima-Anpassung (ZKA).
INTERVIEW 2 KOMMUNALES KLIMASCHUTZMANAGEMENT
„Wir müssen unsere Stadt auch für künftige Generationen lebbar machen“
Sagt Max Harders, Jahrgang 1993. Er ist seit zwei Jahren Nachhaltigkeitsmanager der Stadt Pattensen in der Region Hannover. Einen Nachhaltigkeitsbereich haben ja noch nicht viele Kommunen. „Wenn wir aber bald sichtbarer werden, wird sich das Netzwerk vergrößern“, sagt er.
NATURSCHUTZ
So gelingt die Restauration geschädigter Ökosysteme
Die EU-Kommission hat die Bitte Deutschlands abgelehnt, die Frist für seinen Renaturierungsplan zu verlängern. Bis 1. September 2026 müssen die EU-Staaten nach Brüssel melden, wie sie geschädigte Ökosysteme bis 2030 wieder in einen naturnahen Zustand bringen wollen. Erfolgsfaktoren, wie dies gelingen kann, haben Fachleute im Fachjournal Restoration Ecology präsentiert.
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