Die UmweltBriefe im September 2020. Titelbild: AdobeStock
7. September 2020 | Neuerscheinungen

UmweltBriefe September 2020

Die  UmweltBriefe erscheinen im September 2020  u.a. mit folgenden Themen

TITELTHEMA
Deutschlands Restmüll
Nach 35 Jahren hat das Umweltbundesamt (UBA) einmal mehr den Hausmüll der Deutschen gründlicher durchforstet und mit dem Erstbefund von 1985 verglichen. Der Vergleich zeigt zunächst, dass die Reststoffmenge in der grauen Tonne enorm gesunken ist.

MERKWÜRDIGES
Wille zu mehr Artenwissen
Der Alltag in der Coronakrise zeigt einen Run auf die Natur vor Ort und auf die Schutzgebiete in Deutschland. Umwelt- und Klimathemen spielen für die Bevölkerung eine herausragende Rolle. Das beweist zwar nicht die allzweijährliche Erhebung zum Naturbewusstsein, denn die Befragung fand bereits Ende 2019 statt. Doch dieser jetzt veröffentlichten Studie zufolge hielt es auch schon vor der Pandemie eine gewachsene Mehrheit (75 gegenüber 63 Prozent 2017) für gebotene Menschenpflicht, die Natur für kommende Generationen im gleichen Umfang wie bisher zu schützen.

ABFALL
Kreislaufwirtschaftsgesetz Baden-Württemberg:Vorbild Öffentliche Hand
Die baden-württembergische Landesregierung hat ein neues Kreislaufwirtschaftsgesetz zur Diskussion gestellt. Der Entwurf soll Kreisläufe bei Baustoffen fördern und die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger neu organisieren. Parallel dazu plant die Regierung eine neue Untertagedeponie für Sonderabfälle.

ENERGIE
Nachhaltige Rechenzentren
Minutiöse Steuerung des Energiemarktes einerseits, endloses Streamen von Tiktok-Clips andererseits – beides ist nur dank Hochleistungsrechenzentren möglich. Und die brauchen dafür enorm viel Energie, welche letztlich stets als Abwärme verloren geht. Es sei denn, man nutzt sie sinnvoll. Wie dies mit „Nachhaltigen Rechenzentren“ geht, zeigt ein Leitfaden, den das Umweltministerium Baden- Württemberg herausgegeben hat.

TRENDS
Sektorkopplung im Nordosten: Smart Building im Bestand
Weniger Energieverbrauch und flexible Stromheizung: Ausgerechnet in einem 60er-Jahre- Quartier hat die Zukunft schon begonnen. Dieses Projekt von WindNODE („Schaufenster für intelligente Energie aus dem Nord- Osten DEutschlands“) zeigt zudem, wie man die CO2-Ziele für 2030 in der Gebäudewirtschaft kostengünstig erreichen kann.

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