Die UmweltBriefe im November 2019. ©Walhalla Fachverlag, Büro Berlin.
19. November 2019 | Neuerscheinungen

UmweltBriefe im November 2019

Die  UmweltBriefe erscheinen im November 2019 u.a. mit folgenden Themen

TITELTHEMA
PV zieht aufs Wasser
Die Bagger, Brecher und Förderbänder von Kiesunternehmer Armin Ossola verbrauchen viel Strom. Dem will der Unternehmer aus Mittelbaden nun die „Idee des klimaneutralen Kiesabbaus“ entgegensetzen.

MERKWÜRDIGES
Keine Berührungsängste
Immer mehr Städte, Gemeinden, Landkreise und Hochschulen in Deutschland nutzen in Verwaltung, Schule und Druckerei umwelt- und klimaschonendes Recyclingpapier.

ABFALL
Eine verpasste Chance
Der Entwurf des novellierten Kreislaufwirtschaftsgesetzes hat die Entsorger enttäuscht. Sie fordern konkrete Vorgaben für den Einsatz von Rezyklaten. Die kommunalen Spitzenverbände dagegen wollen sich bei der Beschaffung nicht reinreden lassen.

ENERGIE
Rohr frei, H2 marsch
Ein Standortvorteil Deutschlands ist seine Infrastruktur, so auch bei den Gasnetzen. Es bietet sich also an, verstärkt den Pfad strombasierter Gase zu verfolgen, um sie ins ohnehin vorhandene Leitungsnetz einzuspeisen. Sie dabei nach ihrem jeweiligem Nutzen für den Klimaschutz zu differenzieren, fordert nicht nur der BEE.

BÜRGERINFO – Baum des Jahres 2020
Irrungen, Wirrungen
So schwierig und heiß diskutiert war es wohl noch nie: Nach 31 in Europa heimischen Jahresbäumen hat sich das Kuratorium Baum des Jahres 2020 für eine Amerikanerin entschieden, noch dazu für einen „Eindringling“, der in der unrühmlichen Lage ist, selten gewordene nährstoffarme Standorte und deren besondere Artenzusammensetzung zu gefährden. Der Baum des Jahres 2020 ist die Gewöhnliche Robinie.

BÜRGERINFO – Vogel des Jahres 2020
Symbol der Liebe, ungeliebt
Na, ihr Turteltäubchen!“ Diese Ansprache für ein verliebtes Paar kennt jeder. Wohl nur wenigen dürfte aber geläufig sein, dass dahinter nicht nur das liebkosende Verhalten der Tauben steckt, sondern dass Turteltauben eine eigene Art darstellen, wissenschaftlich Streptopelia turtur genannt. Doch nicht dieses lebendige Symbol für Glück und Liebe nahmen der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern zum Anlass, die Turteltaube zum Vogel des Jahres 2020 zu erklären. Vielmehr ist es die ernste Bedrohung dieser Taubenart, gänzlich von der Erde zu verschwinden.

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