UmweltBriefe Juli 2019
8. Juli 2019 | Neuerscheinungen

UmweltBriefe im Juli 2019

Die  UmweltBriefe erscheinen im Juli 2019 u.a. mit folgenden Themen

TITELTHEMA – Stadtplanung und Mobilität
Rückeroberung der Straße
Wir können uns Straßen heute nur schwer als etwas anderes als Fahrbahn für Autos vorstellen“, sagt Katja Täubert vom VCD. Die Straße ist gefährlich, macht aggressiv und stresst. „Road rage“ eben. Dabei sollte der öffentliche Raum doch auch ein Ort zur (aktiven) Entspannung sein, zur Unterhaltung und zum Entdecken. Wie das aussehen könnte, illustriert der VCD in seiner neuen Publikation zur Rückeroberung der Straße: für Anwohner, Fußgänger, Flaneure, Kinder, Erholungsuchende und Radler. Eine Vision.

MERKWÜRDIGES
Eierschalen zu Super-Kondensatoren
Eierschalen könnten in ein oder zwei Jahrzehnten zu einem wichtigen Bestandteil von Super-Kondensatoren werden, die im Vergleich mit den in Smartphones und E-Autos eingesetzten Lithium-Ionen-Akkus zwar nur ein Zehntel des Stroms speichern, aber erheblich schneller geladen werden.

ABFALL
100 Städte im Ranking
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat im Auftrag von Haus & Grund Deutschland die Kosten der Müllabfuhr in den 100 größten Städten verglichen. Basis des Vergleichs war eine vierköpfige Familie. Unterschiede im Abholrhythmus und Serviceumfang wurden berücksichtigt.

ENERGIE
BDEW-Jahreskongress – Branche pro Klimaschutz
Ein Heimspiel hatte Svenja Schulze beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). „Ich bin als Umweltministerin enorm froh, dass Sie so viel Druck machen. Mir dauert alles viel zu lange“, sagte sie in Richtung des Gastgebers. Ob beim Klimagesetz, CO2Preis, Ausbau der Erneuerbaren, Sektorenkopplung oder Kohleausstieg: In all diesen energiepolitischen Themen zieht die Branche an einem Strang mit der obersten Klimaschützerin.

BÜRGERINFO – Klimawandel und Gesundheit
Wenn Wetterextreme zur Normalität werden
Lang anhaltende heiße Perioden, sogenannte Hitzewellen, treten seit etwa 30 Jahren in ungewöhnlicher Häufigkeit in Europa und in Deutschland auf. Die dadurch ausgelösten gesundheitlichen Belastungen können erheblich, mitunter lebensbedrohend sein.

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